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  • - Dichterliebe - Liederkreis: Traduzioni e variazioni cantabili
    av Joseph Joseph Von Eichendorff & Heinrich Heine
    137

  • - Gestandnisse / Memoiren / Testament
    av Heine Heinrich Heine
    261 - 487

  • av Heinrich Heine
    677 - 971

  • av Heinrich Heine
    777 - 1 067

  • av Heinrich Heine
    501 - 777

  • av Heinrich Heine
    461 - 677

  • av Heinrich Heine
    407

  • av Heinrich Heine
    251

  • - Ein Fragment
    av Heinrich Heine
    177 - 361

  • - A Memorial
    av Heinrich Heine
    1 217

    First English translation of Heine's controversial though masterful polemic, with introduction and commentary.

  • av Heinrich Heine
    241 - 447

  • av Heinrich Heine
    351 - 557

  • - A translation of his notes on Shakespeare heroines
    av Heinrich Heine
    377

  • av Heinrich Heine & James Geikie
    401

  • av Adolf Strodtmann & Heinrich Heine
    507 - 781

  • - Herbstmarchen in 27 Kapiteln
    av Heinrich Heine
    351

  • av Albert Bernhardt Faust & Heinrich Heine
    557

  • - And other German Poets. Second Edition
    av Heinrich Heine & Frances Hellman
    447

  • av Adolf Strodtmann & Heinrich Heine
    531

  • - 4. Band
    av Adolf Strodtmann & Heinrich Heine
    507

  • - And Other Prose Works
    av Heinrich Heine & Charles Colbeck
    447

  • - Franzoesische Maler, Franzoesische Zustande, UEber die Franzoesische Buhne, Lutetia
    av Heinrich Heine
    387

    »Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich will der Mittler Heine objektivieren, Fremd- und Eigenbilder sollen von inadäquater Verehrung oder Abneigung gereinigt werden.« (Über Deutschland, Essays und Pamphlete. Ausgewählte Werke IV; ORSTA 132019) Band V der Ausgewählten Werke komplettiert mit den Texten über Frankreich, französische Malerei, Politik, Musik, Bühne und noch allerlei anderes sein deutsch-französisches Programm.Vieles wird angesprochen, beschrieben, diskutiert, kritisiert, verworfen oder propagiert: Parallelität von politischer und künstlerischer Revolution, Ende einer Kunstperiode und neue Kunst, Supernaturalismus, die gefährdete Julimonarchie, das Juste-Milieu und Justemillionäre, die Herrschaft des Kapitals, die Rolle des Königs, das Verhalten führender Politiker, Verstellung, Schauspielerei, Betrug, Täuschung, Außen- und Innenpolitik, Komödien-Spektakel des Bürgerkönigtums, das kulturelle Leben in Paris, Kulturindustrie, Kommerzialisierung, Spießbürgerlichkeit, drängende soziale Konflikte.Heinrich Heine verwendet für seine Vorstellungen Essay, Feuilleton, Porträt, Geschichte, Anekdote, Rezension, Bericht oder schlichte Nachricht. Es treten auf: Menschen und Dinge, Begebenheiten, Bilder, Künstler, Kritikermeinungen, Publikumsäußerungen, Konzert, Theater, Akademie, Salon, Kunstgalerie, Ballsaal, Universität, Justiz, Parlament, Café, Straßen und Plätze, die Cholera-Epidemie, Paris, die Normandie und die Pyrenäen. Der Dichter analysiert als Chronist politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Verhältnisse die französische Gegenwart aus geschichtlicher Perspektive und hegt eine ambivalente Sympathie für Kommunismus und zugleich ästhetischen Antikommunismus. Die sozialen Kosten der wirtschaftlichen Expansion sind hoch. Die Revolutionen von 1789 und 1830 scheinen unabgeschlossen. Der Kapitalismus treibt auf die Revolution von 1848 zu. [Joerg K. Sommermeyer]

  • - Die romantische Schule, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, Elementargeister, Die Goetter im Exil, Der Schwabenspiegel, Ludwig Boerne
    av Heinrich Heine
    357

    Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich will der Mittler Heine objektivieren, Fremd- und Eigenbilder sollen von inadäquater Verehrung oder Abneigung gereinigt werden. Dem dienen die in erster Linie zur Unterrichtung der Franzosen bestimmten historischen Darstellungen der deutschen Geistesgeschichte und der jüngsten deutschen Literatur. Adelskritik. Polemiken und Pamphlete wider Zensur, Selbstzensur und verlagsinterne Zensur, unter denen Heine während seines ganzen Lebens zu leiden hatte. Heine bekämpft den reaktionären nationalistischen Kritikerpapst Wolfgang Menzel, geißelt Zensur, Zwangs- und Verbotsmaßnahmen des Deutschen Bundes und Preußens, seine schriftstellerische Existenz bedrohend, befehdet den altmodisch-konservativen Liberalismus der Schwäbischen Schule. Ungeniert witzig und karikierend geht er mit seinem Verleger ins Gericht. Was Amerika betrifft, nimmt er kein Blatt vor den Mund: »Oder soll ich nach Amerika, nach diesem ungeheuren Freiheitsgefängnis, wo die unsichtbaren Ketten mich noch schmerzlicher drücken würden als zu Hause die sichtbaren und wo der widerwärtigste aller Tyrannen, der Pöbel, seine rohe Herrschaft ausübt! Der weltliche Nutzen ist ihre eigentliche Religion, und das Geld ist ihr Gott, ihr einziger, allmächtiger Gott.« (S. 249 f.) Die Relationen seines deutsch-französischen Programms kulminieren in der Rückschau auf »Ludwig Börne«, nach dessen Tod. [Joerg K. Sommermeyer]

  • - Atta Troll; Deutschland. Ein Wintermarchen; Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski, Florentinische Nachte, Der Rabbi von Bacherach, Gestandnisse, Memoiren
    av Heinrich Heine
    331

    Berühmt, berüchtigt, beliebt, verboten. Des Tanzbären Flucht in die Pyrenäen, sein weiteres Schicksal, die ideologische Unterrichtung der Bärenkinder, Hexensohn Lascaro, die Hexenhöhle Urakas, die wilde Jagd, wie es der schwarzen Mumma, Atta Trolls Weibe, ergeht. Das Wintermärchen, die Reise von Paris nach Hamburg, im traurigen Monat November geißelt deutsche Zustände. Schelm Schnabelewopski interessiert sich zeitlebens vor allem für Liebe und das Fressen. Maximilian erzählt in Florentinischen Nächten seiner kranken Freundin allerlei Phantastereien. Rabbi Abraham flieht mit seiner wunderschöne Frau Sara vor dem befürchteten Pogrom in Bacherach auf dem Rhein nach Frankfurt am Main, wo sich dann manches zuträgt. Schilderungen frühester Jugend Heinrich Heines, sein fulminanter Einzug in Paris 1831 u. a. in seinen Memoiren und Geständnissen. [siehe die ausführlichen Angaben in Über das Buch, S. 4, und im Nachwort des Herausgebers J. K. Sommermeyer, S. 271 ff.]

  • av Heinrich Heine & Emma Lazarus
    411

  • av Heinrich Heine
    397

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