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Böcker utgivna av Peter Lang AG

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    651

    Jährlich sterben Tausende Menschen allein in Deutschland aufgrund von Organinsuffizienz. Da es nicht genügend Organspenden gibt, werden biomedizinische Anstrengungen unternommen, um tierische Zellen, Gewebe und Organe für die Transplantation herzustellen. Die sogenannte Xenotransplantation befindet sich noch in der Versuchsphase, wobei jüngst in den USA zwei Herztransplantationen mit einem genetisch veränderten Schweineherz durchgeführt wurden. In den kommenden Jahren wird die Xenotransplantation als therapeutisches Verfahren wohl an Bedeutung gewinnen.Welche Auswirkungen hat die Xenotransplantation für die Identität und Lebensführung von Menschen? Die Beiträge des Bandes diskutieren ethische und psychosoziale Herausforderungen der Xenotransplantation und sondieren, welche Aspekte für die Klinikseelsorge relevant sein können, wenn dieses transplantationsmedizinische Verfahren in der Klinik Einzug erhält.

  • av Matthias Balkenhol
    527

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    477

    Die Reihe ¿Innovatives Wissensmanagement" führt Theorie und Praxis zusammen, indem nicht nur fachtheoretische Arbeiten, sondern auch innovative Konzepte, neuartige Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen sowie anwendungsbezogene Fallstudien aus den verschiedensten Branchen vorgestellt werden. Der multidisziplinäre Ansatz der Schriftenreihe erlaubt es überdies, die Themenbereiche Innovationsmanagement und Wissensmanagement zu verknüpfen und aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.Der vorliegende Band widmet sich in erster Linie aktuellen Problemen und deren Lösungen durch Wissensmanagement.

  • av Jose Munoz Rivas
    661

  • av Maciej Chrostowski
    667

  • av Sercan Sever
    967

    In kommunikativen Zusammenhängen der Technikentwicklung lässt sich ein kaum beachtetes, sprachliches Phänomen beobachten: Die Versprachlichung von Technik geht mit der von Zukunft einher und die Versprachlichung von Zukunft mit der von Technik. Dieser Wechselbeziehung widmet sich das Buch in dreifacher Hinsicht: Erstens wird untersucht, inwiefern die versprachlichte Zukunft vertechnisiert wird und wie die versprachlichte Technik unter Hinzuziehung von Zukunft konstruiert wird. Zweitens wird reflektiert, welche Funktion der Einsatz des Phänomens hat. Drittens wird eine handlungsrelevante Perspektive auf das selbstverständlich erscheinende Phänomen entwickelt, genannt Technikzukünfte, die sich in kommunikativen Zusammenhängen der Technikentwicklung zu Orientierungszwecken gebrauchen lässt.

  • av Julia Kruse
    831

    Heinrich Heines Buch der Lieder (1827) ist heute fester Bestandteil des Literaturkanons. Das war jedoch nicht immer so. Ein Blick auf die Erfolgsgeschichte der ¿Lieder¿ zeigt, dass diese das Publikum nicht nur begeisterten und faszinierten, sondern gleichermaßen verunsicherten. Mit der Zunahme antisemitischer Tendenzen im 19. Jahrhundert schlug die Rezeption der Gedichte mit ¿jüdischer¿ Sprache zunehmend in Hass, Abwehr und Aversionen um. Zwar sind aufstörende und polarisierende Texte in der Literatur nicht selten, allerdings stellen die widersprüchlichen und zugleich emotionalen Reaktionen auf Heine und sein Werk einen Sonderfall in der deutschen Literaturgeschichte dar. Anhand textnaher Interpretationen ausgewählter Gedichte und zeitgenössischer Rezensionen beleuchtet das Buch mögliche Gründe für diese Aufstörung und den Versuch ihrer emotionalen Bewältigung im Kontext der Moderne.

  • av Christian Voß
    661

    Dieses Buch gibt einen Überblick über neue und neueste Literatur aus Ex-Jugoslawien, Bulgarien, Albanien und Griechenland und stellt Romane (und Kurzgeschichten) folgender Autor*innen vor: David Albahari, Lindita Arapi, Lana Bastäi¿, Rumena Bu¿arovska, Artrit Bytyçi, Lidija Dimkovska, Elvira Dones, Georgi Gospodinov, Aleksandar Hemon, Drago Jan¿ar, Miljenko Jergovi¿, Kapka Kassabova, Amanda Michalopoulou, Miroslav Penkov, Alek Popov, Bekim Sejranovi¿, Luan Starova, Pajtim Statovci, Goran Vojnovi¿ und Ornela Vorpsi.Mit dieser Auswahl liegt der Fokus auf transnationaler Literatur, die von der jüngeren postmigrantischen Generation produziert wird: Ihre Sichtbarkeit und ihr Erfolg werden als Glokalisierung beschrieben, da die Autor*innen in der Lage sind, ihre lokale Erfahrungswelt für ein globales Publikum relevant zu machen. Als Pendler zwischen West und Südost erzählen sie Schlüsselthemen der heutigen Zeit wie Hybridität und Heimatlosigkeit aus südosteuropäischer Sicht.

  • av Nathalie Entringer
    1 057

    Das Luxemburgische ist stark durch Variation auf allen sprachlichen Ebenen geprägt. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit ausgewählten Variationsphänomenen, die sich zwischen Morphologie und Phonologie bewegen. Im Fokus der variations- und perzeptionslinguistischen Studie steht zum einen die Analyse morpho(phono)logischer Phänomene mithilfe eines umfangreichen Sprachdatenkorpus mit Fokus auf der inter- und intraindividuellen Variationsdimension. Zum anderen eruiert sie anhand eines maßgeschneiderten Testverfahrens, wie diese Variationsphänomene wahrgenommen und bewertet werden. Die Arbeit legt anschaulich dar, dass neben linguistischen Steuerungsfaktoren auch Wahlfreiheit bei der Variantenwahl von Bedeutung ist und Variation oft als Teil der (individuellen) Norm wahrgenommen wird.

  • av Benjamin Zapp
    561

    Das Buch befasst sich mit einer praxisrelevanten Ausgleichspflicht innerhalb der Erbengemeinschaft. Konkret geht es um die Frage, ob ein Erblasser mittels Teilungsanordnung einen Miterben zu einem Ausgleich aus seinem Privatvermögen verpflichten kann, wenn dieser dem Miterben per Teilungsanordnung mehr Nachlassgegenstände zuweist, als ihm wirtschaftlich per Erbquote zustünden. Dieser Frage ist der Autor auf zwei verschiedenen Wegen nachgegangen: Zum einen hat er untersucht, ob die im Rahmen der Rechtsnachfolge von Todes wegen durch qualifizierte Nachfolgeklausel in den Gesellschaftsanteil einer Personengesellschaft anerkannte Ausgleichspflicht auch auf die Fallgestaltung der überquotalen Teilungsanordnung übertragen werden kann. Zum anderen hat er sich im Einzelnen mit den bereits vorgebrachten Argumenten der Rechtsprechung und Fachliteratur befasst und diese umfassend gewürdigt. Die Thematik wurde bislang kaum argumentativ untersucht. Auf die offenen Fragen gibt das Buch nun Antworten.

  • av Sven Schneider
    761

    Barocke Musik ¿ geistliche wie weltliche ¿ wurde im Zuge der Kolonialisierung von Europäern nach Südamerika gebracht und verbreitete sich dort in verschiedenen Kontexten. Die vorliegende Studie beschreibt die musikalische Praxis bolivianischer Chöre und Orchester. Der Autor stellt die Herangehensweisen und Konzepte vor, mitdenen Instrumentalist*innen und Vokalist*innen Kompositionen der Kolonialzeit aus den Archiven ihres Landes interpretieren. Dabei spielen neben musikimmanenten Betrachtungen auch soziokulturelle Hintergründe eine Rolle. Mit der Beschreibung musikalischer Proben von verschiedenen Ensembles im städtischen wie im ländlichen Raum, ergänzt durch Interviews und Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, legt der Autor eine vielschichtige und durch Prozesse kulturellen Austauschs geprägte Praxis offen. Dabei bezieht er Aspekte der postkolonialen Diskurse führender Autorinnen und Autoren ein.

  • av Verena Kathrin Ritz-Cierpinski
    611

    Die Arbeit befasst sich mit der Aufarbeitung des BGH-Urteils zum ¿Göttinger Organspende-Fall" (BGH 5 StR 20/16). Ausgangspunkt ist das dort scheinbar weiterentwickelte Verständnis des dolus eventualis, sowie dessen Konsequenzen. Die Autorin beleuchtet im objektiven Tatbestand als Bezugspunkt des Vorsatzes die Besonderheiten der Quasi-Kausalität, die die Jurisprudenz im Bereich des TPG vor besondere Herausforderungen stellen. Die viel diskutierte und oftmals auch ungerechtfertigter Kritik ausgesetzte Richtlinien-Arbeit der BÄK wird betrachtet und dabei das Spannungsfeld zwischen ärztlichem Interesse und rechtlicher Perspektive, insbesondere der Balance unterschiedlicher Rechtsgüter von Verfassungsrang, aufgezeigt. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass der 5. Senat mit der Lösung über den Vorsatz ¿ bewusst oder unbewusst ¿ eine Positionierung zu Fragen des Transplantationsrechts womöglich auch vor dem Hintergrund einer nicht einstimmigen Entscheidung umgangen hat.

  • av Mahmoud Haggag
    651

    Die Verbindung von Sprache und fiqh zeigt sich insofern klar, als die Normen (äk¿m) im theologisch-rechtlichen Kontext u.a. direkt von den arabischen Überlieferungstexten des Koran und der Sunna ergründet werden. Die Lehren tafs¿r, fiqh bzw. u¿¿l al-fiqh spielen hier eine wichtige Rolle. Im vorliegenden Buch wird das Thema fiqh und Hermeneutik im klassischen Islam thematisiert, indem das Spannungsfeld von Normenlehre und Sprache anhand der Werke des Universalgelehrten Ibn Qutaiba (gest. 276/899) erforscht wird. In seinem Konzept zur Texthermeneutik, vor allem in Bezug auf die schwerverständlichen Texte des Koran und der Sunna, betont Ibn Qutaiba das Verhältnis von Sprache, adab und fiqh und appelliert für einen interdisziplinären sprachlich-theologisch Zugang. In diesem Konzept konzentriert er sich auf den Umgang mit der textuellen Ambiguität als Herausforderung der u¿¿l-Lehre und legt Wert auf die Lehren ¿ar¿b, mu¿kil und mu¿talif, die im islamisch-rechtlichen Diskurs auf das Verstehen schwerverständlicher und scheinbar widersprüchlicher Passagen abzielen.

  • av Ciro Porcaro
    761

    Die Metonymie im Deutschen ist bislang sowohl auf theoretischer wie auch auf empirischer Ebene vernachlässigt worden. Bei dieser Forschungslücke setzt das Buch an und befasst sich mit dem deutschsprachigen Migrationsdiskurs. Die Arbeit ist interdisziplinär ausgerichtet und verbindet kognitionstheoretische Ansätze mit einer qualitativen und quantitativen Korpusanalyse von knapp 300 Artikeln aus Bild.de und Spiegel Online. Metonymien sind im Migrationsdiskurs allgegenwärtig, operieren oftmals unbemerkt in ihrer Interaktion mit diskriminierenden metaphorischen Mappings und erscheinen somit im Rahmen von Persuasionsstrategien als besonders effizient. Die Arbeit verfolgt zwei Ziele. Zum einen sollen die sprachspezifischen Realisierungsarten der Metonymie im Deutschen dargelegt werden, dies mit Schwerpunkt auf Konversionsvorgängen und Komposita. Zum anderen soll untersucht werden, wie metonymische Phänomene wesentlich dazu beitragen, stereotype und antimigrantische Vorstellungen zu vermitteln.

  • av Mehmet Sait Mert
    471

    Die Selbstvornahme stellt eines der praxisrelevantesten werkvertraglichen Mängelrechte dar. Die Frage, ob der Besteller mit ihr die Herbeiführung des Erfolges finanzieren kann, hängt unter anderem davon ab, wann er tätig wird. Der Autor befasst sich mit dem zeitlichen Anwendungsbereich der Selbstvornahme und der damit verbundenen Kostenfrage. Anschließend werden unter rechtsvergleichenden Gesichtspunkten Reformvorschläge erarbeitet.

  • av Stefanie Matthes
    807

    Zwischen den Urheberrechten eines Abbildungskünstlers und dem Eigentumsrecht eines personenverschiedenen Baukunstwerkeigentümers realisiert sich insbesondere bei gemeinfreien Baukunstwerken ein Konkurrenzverhältnis, wenn ein Abbildungskünstler ohne die Zustimmung des Baukunstwerkeigentümers Abbildungen des Baukunstwerkes wie bspw. durch Fotografie, Film, Malerei oder skulpturale Nachbildung anfertigt und verwertet. Dabei setzt sich diese Publikation u.a. mit den zu diesem Konflikt bereits ergangenen obergerichtlichen Entscheidungen auseinander, beleuchtet diese kritisch und führt schließlich zu einer notwendigen, dogmatischen Untersuchung des Eigentumsrechts im Hinblick auf den Einwirkungsbegriff. Die Publikation fokussiert sich auf das Eigentumsrecht an Baukunstwerken eines Museums und sucht nach geeigneten Anknüpfungsmöglichkeiten zur Bestimmung der Einwirkung sowie einem gerechten Interessensausgleich zwischen den Rechten des Abbildungskünstlers und des Baukunstwerkeigentümers.

  • av Toshio Sakurai
    527

    Das Buch hat zum Ziel, das Vorkommen der Burgherrschaft (châtellenie französischen Typs) in Deutschland aufzuzeigen und dabei die innere Struktur der Burgherrschaft zu untersuchen. Konkret greift der Autor vier Burgen, nämlich Neuburg, Falkenstein, Hartmannsberg und Hernstein, die im Besitz der Grafen von Falkenstein waren, heraus und versucht, die um diese Burgen akkumulierten Herrschaften als Burgherrschaft (châtellenie) zu begreifen. Dabei wird die innere Struktur jeder Burgherrschaft aufgezeigt.Die Hauptquelle, auf die sich der Autor bei seiner Analyse stützt, ist der ¿Codex Falkensteinensis", der im Sommer 1166 im Kloster Herrenchiemsee in Oberbayern entstand.Dieses Thema führt zu der wichtigen Erkenntnis, dass die Burgherrschaft auf der Entwicklungslinie von der Villikationsverfassung über die Burgherrschaft zur landesherrlichen Amtsverfassung steht. Der Verfasser begreift damit die Burgherrschaft als treibende Kraft der geschichtlichen Entwicklung.

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